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	<description>Onko-biologisches Zentrum - Köln</description>
	<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 15:22:45 +0000</pubDate>
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		<title>Patientenbericht - Prostatakrebs</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 15:22:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Patientenbericht]]></category>

		<category><![CDATA[Prostatakrebs]]></category>

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		<description><![CDATA[Prostatakrebs mit Befall des Blasenbodens
Meine Beschwerden begannen im September 2007 mit zunehmendem Harndrang. Ich kam durch diesen Sachverhalt immer öfter in Bedrängnis. Ein Facharzt stellte [...] <a href="http://www.immunsystem-check.de/patientenbericht-prostatakrebs,254/"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Prostatakrebs mit Befall des Blasenbodens</strong></p>
<p>Meine Beschwerden begannen im September 2007 mit zunehmendem Harndrang. Ich kam durch diesen Sachverhalt immer öfter in Bedrängnis. Ein Facharzt stellte per Ultraschall und Röntgenuntersuchung eine stark vergrößerte Prostata, beidseitigen Nierenstau sowie beidseitig vergrößerte Harnleiter fest. Die PSA-Messung ergab einen Wert von 8,36 (der Normalwert liegt bei 1-5). Er riet mir zu einer sofortigen Operation, bei der die Prostata ausgeschält werden sollte. Er versicherte mir, dass bei normalem Verlauf der OP weder Inkontinenz noch Impotenz zu befürchten seien.<br />
Da mir der Gedanke an eine Operation nicht gefiel und schließlich 70-80 % aller Männer über 60 Jahren an einer Prostatavergrößerung leiden, konnte ich mich zu diesem Eingriff nicht entschließen, zumal von einer Krebsgefahr keine Rede war. Ich stellte demzufolge meine Ernährungs- und Trinkgewohnheiten etwas um und trainierte, den Harndrang zu kontrollieren. Mit dem Ergebnis kam ich zurecht, weitere Beschwerden hatte ich nicht.<br />
Bei einer Routineuntersuchung Anfang Oktober 2008 stellte eine Ärztin zu hohen Blutdruck bei mir fest (220) und die weitere Untersuchung ergab, dass ein Viertel der Herzwand stillstand. Dieser Zustand war äußerst kritisch, es drohte ein Herzinfarkt. Aus diesem Grund wurde ich direkt aus der Praxis in eine Klinik gebracht. Eine Untersuchung ergab, dass eine Operation dringend ausgeführt werden musste. Zunächst wurde versucht, Stents zu setzen, aber das war nicht mehr durchführbar. Also eine Herz-OP. Die Herzoperation verlief gut (4½ Std.). Ich bekam vier Bypässe und erholte mich ohne Komplikationen verhältnismäßig schnell. Dem Krankenhaus-Aufenthalt folgte eine Kur in einer Reha-Klinik von drei Wochen. Dort stellte man erneut einen Nierenstau, wie oben beschrieben, fest und empfahl, einen Facharzt  aufzusuchen. Der PSA-Wert wurde nicht ermittelt. Mir ging es aber gut, ich hatte keine Beschwerden.<br />
Da ich befürchtete, dass diesmal doch eine Operation an der Prostata durchgeführt werden sollte, wollte ich erst zum Arzt gehen, nachdem meine Herzoperation wirklich überwunden war, und ich mich körperlich wieder fit fühlte.<br />
Im März 2009 besuchte ich einen Facharzt, Chef der Urologie in einer Klinik. Dieser stellte bei einer Blutuntersuchung einen PSA-Wert von 25,78 fest, das war für den Arzt der sichere Hinweis auf Prostatakrebs. Dieser Verdacht wurde durch eine Biopsie bestätigt (drei Tage Klinikaufenthalt, OP unter Vollnarkose). Es handelte sich um eine relativ aggressive Krebsart, die auch schon den Blasenboden befallen hatte.<br />
Als Behandlungsmethode empfahl er die nachfolgend geschilderten Maßnahmen:<br />
Hormonbehandlung mit einer Depotspritze für drei Monate, zusätzlich 3x täglich Hormontabletten. Diese Behandlung führt unweigerlich zur Impotenz.<br />
Für den Fall, dass keine Besserung eintreten sollte (Eindämmen der Vergrößerung der Prostata) und die Nieren gefährdet seien, sollten zur Entlastung der Nieren Schläuche von den Nieren durch die Bauchdecke verlegt werden. Der dann ständig auslaufende Urin sollte in einem Beutel aufgefangen werden, der am Bauch angebracht werden sollte.<br />
Dann wurde mir noch Folgendes erklärt: Solange die Hormonbehandlung anschlägt, d.h. das weitere Wachstum des Krebses verhindert oder sogar rückgängig gemacht wird, die Nieren normal arbeiten und man genügend Wasser lassen kann, dass kein Nierenstau entsteht, ist die oben genannte Entlastung der Nieren durch Schläuche nicht notwendig.<br />
Allerdings ist die Hormonbehandlung nur durchschnittlich 5 Jahre erfolgreich. Danach wächst der Krebs weiter, so die Erfahrungen mit dieser Methode. Durchschnittlich bedeutet natürlich, es kann 6 Jahre gut gehen oder aber auch schon nach einem Jahr Probleme geben.<br />
Sollte der Krebs weiter fortschreiten, werden sowohl Prostata als auch Blase bestrahlt, was im Klartext bedeutet, dass sie vernichtet werden. Dann ist die Verlegung der Schläuche unumgänglich.<br />
Obwohl ich zu meinem Arzt großes Vertrauen hatte und überzeugt war, dass er das Beste für mich versuchen würde, entschloss ich mich dazu, bei dieser schockierenden Diagnose mit den fürchterlichen Folgen der Behandlung einen weiteren Facharzt aufzusuchen (auch einen sogenannten Schulmediziner), um eine weitere Meinung anzuhören und evtl. eine bessere Maßnahme mit weniger schlimmen Folgen in Erfahrung zu bringen. Aber dieser Arzt schlug genau die gleichen Behandlungen vor.<br />
Wir hatten schon vor einigen Jahren von einem uns bekannten Heilpraktiker gehört, dass es alternative Behandlungsmethoden bei Krebs gibt. Nun fragten wir diesen Arzt, was er denn von verschiedenen alternativen Methoden halten würde. Man konnte ihm ansehen, dass ihm diese Frage unangenehm war und entsprechend reagierte er auch. Er sagte nicht viel dazu, aber sein letzter Satz zeigte deutlich seine Einstellung: „Das ist doch alles nur VooDoo!“</p>
<p>Von diesem Schreckensszenario habe ich meiner gesamten Familie berichtet, ich fühlte mich miserabel, grauenhaft. Meine Familie war ebenfalls über die Auswirkungen entsetzt, aber alle wurden dadurch auch mobilisiert, nach alternativen Behandlungsmethoden zu suchen.<br />
Eine meiner Töchter hatte einige Zeit vorher ein Fernseh-Interview verfolgt, bei dem von Heilpraktikern aus Köln eine Behandlungsmethode mit Strom vorgestellt wurde.<br />
Wir suchten im Internet nach weiteren Informationen und nach diesem Heilpraktiker, den wir glücklicherweise fanden. Sofort nahmen wir telefonisch Kontakt auf, erhielten bereits ein paar Tage später einen persönlichen (kostenlosen!!!) Gesprächstermin und wurden nahezu drei Stunden gewissenhaft und umfassend beraten (welcher Schulmediziner hat dazu die Zeit?). Ich konnte die Behandlungsmethode nachvollziehen. Mir war durch das Gespräch auch klar geworden, dass es keine Gefahr geben würde. Die Behandlung war einfach, wo also lag das Risiko? Das Ergebnis war, dass ich diese Chance  sofort wahrnehmen wollte.<br />
Vorgesehen waren vier Anwendungen à drei Stunden in einem wöchentlichen Abstand. Die erste Behandlung erfolgte schon nach wenigen Tagen mit bester Betreuung und ständiger Kontrolle der Spezialgeräte sowie lückenloser Aufsicht.<br />
Die äußere lokale Behandlung mit ca. 20 Volt Strom war absolut schmerzfrei, es wurde nach einer Weile nur ziemlich warm und es kribbelte ein bisschen, als würden Tausende von Ameisen über den Unterleib laufen. Sehr angenehm war für mich, dass ich das computerähnliche Gerät bei der Funktion beobachten konnte, zumal mir die Arbeitsweise vorher beschrieben worden war. Nach drei Stunden zeichneten sich bereits erste Erfolge ab, eine gewisse Wirkung war schon am Computer abzulesen – was ich aber trotzdem nicht richtig verstand.<br />
Wie vereinbart, erfolgte die zweite Behandlung nach einer Woche, und ich konnte erneut das Kontrollgerät bei der Funktion beobachten.<br />
Anders als bei der ersten Behandlung verliefen die Linien, die den Stromverlauf im Körper anzeigen, nach ca. einer Stunde nicht mehr gerade, sondern begannen merkwürdige Kurven zu bilden. Der Heilpraktiker, der diesen Sachverhalt natürlich auch sofort bemerkt hatte, freute sich. Bei der Beratung war mir auch erklärt worden, dass es ein gutes Zeichen sei, wenn Kurven statt gerade Linien aufgezeichnet würden.<br />
Ich wusste nicht, ob ich mich nun darüber freuen sollte und konnte den Verlauf der Linien weder positiv noch negativ deuten. Nach ca. 1½  Stunden wurde die Behandlung durch den Heilpraktiker für beendet erklärt, mit dem Hinweis, dass keine krankhaften Zellen mehr zu finden wären. Ergänzend fügte er hinzu, dass nunmehr der Krebs vernichtet sei. Er sagte das so nüchtern und sachlich, als ob er mir gerade mitgeteilt hätte, dass mein Schnupfen nun vorbei sei.<br />
Für mich war das eine phantastische Aussage. Nach insgesamt 4½ Stunden Strombehandlung, die keinerlei negative Auswirkungen auf mich hatte, sollte der Krebs besiegt sein? Es war unvorstellbar. Es war grandios, aber so ganz begreifen konnte ich es noch nicht, wie konnte das so leicht, unbeschwerlich und ohne Nachteile möglich sein?<br />
Im nachfolgenden Gespräch stellte mir der Heilpraktiker nochmals dar, was genau bei der Behandlung in den Zellen passiert. Durch diese Erklärung begriff ich, dass es tatsächlich so einfach ist. Keine Operation, keine Hormonbehandlung (Die Hormontabletten habe ich natürlich sofort abgesetzt und mir auch nicht die nächste Hormon-Depotspritze abgeholt.), keine künstlichen Ausgänge – es war schwer zu begreifen.<br />
Selbstverständlich nahm ich die anstehende Untersuchung der Blutwerte wahr, die in der Praxis meines Arztes einige Wochen nach der Strom-Behandlung stattfand. Schließlich war ich gespannt auf die Ergebnisse, ich wollte wissen, ob sich auch „schulmedizinisch“ etwas nachweisen ließe.<br />
Als mir die Ergebnisse zugeschickt wurden, war ich vollends überzeugt: es war ein PSA Wert von 3,67 festgestellt worden (wie beschrieben, normal ist 1-5, ich hatte im März 2009 noch 25,78). Das zeigte eindeutig, dass die Strombehandlung gewirkt hatte. Ich hatte sonst nichts unternommen und sogar die Hormontherapie abgesetzt. Es konnte also nur an der Strombehandlung liegen.<br />
Ich habe und hatte keinerlei Schmerzen oder Beschwerden, die zerstörten Krebszellen werden abgebaut und damit normalisiert sich der Harnfluss.<br />
Eine erneute Strombehandlung zur Kontrolle (ca. 1½ Std.) nach drei Monaten hat keinerlei Befund mehr ergeben, es waren keine Krebszellen mehr zu finden. Mich hat diese Behandlungsmethode überzeugt und es ist für mich selbstverständlich, dass ich die Heilpraktiker, die diese Methode seit mehr als 10 Jahren erfolgreich anwenden, weiterempfehlen werde.<br />
Sehr enttäuscht hat mich das Verhalten meines Arztes, des Urologen im Krankenhaus, der mir die Horror Vision vorgestellt hat. In seiner Praxis wurden auch die Blutuntersuchungen gemacht. Den Termin für die zweite Depotspritze (Hormone) hatte ich abgesagt, trotzdem war der PSA Wert auf einen normalen Status zurück gegangen. Wieso hat er nicht einmal nachgefragt, woran es liegt, dass sich die Situation so verbessert hat? Wahrscheinlich hat er nicht genügend Zeit. Aber es spielt keine sehr große Rolle mehr. Mir geht es gut.<br />
Im März 2009 habe ich es nicht mehr für möglich gehalten, aber es ist dennoch eingetreten: am 30. Juli 2009 habe ich meinen 70sten Geburtstag mit meiner gesamten Familie gefeiert.</p>
<p>Klaus Schröder</p>
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		<title>Zytokine</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 15:19:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eiweißmoleküle, die als Botenstoffe zur Aktivierung oder Deaktivierung von
Zellen beitragen; manche von ihnen lösen Fieber oder Entzündungen aus, andere
übertragen die Information, dass eine [...] <a href="http://www.immunsystem-check.de/zytokine,226/"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eiweißmoleküle, die als Botenstoffe zur Aktivierung oder Deaktivierung von<br />
Zellen beitragen; manche von ihnen lösen Fieber oder Entzündungen aus, andere<br />
übertragen die Information, dass eine Immunabwehr zurückgefahren werden soll.<br />
(SURFMED/Elisabeth Tschachler/Experten:Univ. Prof. Dr. med. Werner Aberer/ Dr.<br />
med. Beatrix Tichatschek)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Unspezifisches Immunsystem</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 15:18:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Verschiedene Fresszellen und natürliche Killerzellen, die etwa Bakterien in sich
aufnehmen und zerstören können, sowie Botenstoffe, die andere Immunzellen
anlocken. Das unspezifische Immunsystem [...] <a href="http://www.immunsystem-check.de/unspezifisches-immunsystem,224/"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verschiedene Fresszellen und natürliche Killerzellen, die etwa Bakterien in sich<br />
aufnehmen und zerstören können, sowie Botenstoffe, die andere Immunzellen<br />
anlocken. Das unspezifische Immunsystem reagiert beim ersten Kontakt mit dem<br />
Fremdstoff, hat aber keine Gedächtnisfunktion.</p>
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		<title>T-Zellen</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 15:18:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Lymphozyten (weiße Blutkörperchen), reifen im Thymus heran, greifen mit
Krankheits- erregern infizierte Zellen direkt an. Produzieren keine Antikörper.
Einige davon werden zu Gedächtnis- zellen.
 [...] <a href="http://www.immunsystem-check.de/t-zellen,222/"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lymphozyten (weiße Blutkörperchen), reifen im Thymus heran, greifen mit<br />
Krankheits- erregern infizierte Zellen direkt an. Produzieren keine Antikörper.<br />
Einige davon werden zu Gedächtnis- zellen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Spezifisches Immunsystem</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 15:18:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der entwicklungsgeschichtlich jüngere Teil des Immunsystems. Nach Erkennen eines
Antigens beginnen T-Zellen und B-Zellen mit ihrer Arbeit. Das spezifische
Immunsystem hat eine Gedächtnisfunktion. [...] <a href="http://www.immunsystem-check.de/spezifisches-immunsystem,220/"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der entwicklungsgeschichtlich jüngere Teil des Immunsystems. Nach Erkennen eines<br />
Antigens beginnen T-Zellen und B-Zellen mit ihrer Arbeit. Das spezifische<br />
Immunsystem hat eine Gedächtnisfunktion. Es kann auch körpereigene Zellen, wie<br />
Tumorzellen, angreifen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mastzellen</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 15:17:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Weiße Blutkörperchen, wandern vom Blut ins Bindegewebe und haben viele
Botenstoffe, unter anderem Histamin, gespeichert. Trifft eine Mastzelle auf ein
Allergen, so heftet sie sich daran und schüttet [...] <a href="http://www.immunsystem-check.de/mastzellen,218/"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weiße Blutkörperchen, wandern vom Blut ins Bindegewebe und haben viele<br />
Botenstoffe, unter anderem Histamin, gespeichert. Trifft eine Mastzelle auf ein<br />
Allergen, so heftet sie sich daran und schüttet ihr ganzes Histamin aus, um<br />
dessen Elimination in Gang zu setzen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Makrophagen</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 15:17:15 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Makrophagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Fresszellen, durchstreifen den Körper, verschlingen Antigene, zerlegen sie und
schleppen die Bestandteile auf ihrer Oberfläche mit sich. Andere Zellen, etwa
T-Zellen, erkennen diese Antigenteilchen [...] <a href="http://www.immunsystem-check.de/makrophagen,216/"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fresszellen, durchstreifen den Körper, verschlingen Antigene, zerlegen sie und<br />
schleppen die Bestandteile auf ihrer Oberfläche mit sich. Andere Zellen, etwa<br />
T-Zellen, erkennen diese Antigenteilchen und reagieren entsprechend.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Lymphokine</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 15:16:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Botenstoffe, die verschiedene Elemente des Immunsystems mobilisieren. Natürliche
Killerzellen. NK-Zellen, Leukozyten (weiße Blutkörperchen). Manche beschleunigen
die Teilung von T-Zellen, unterstützen [...] <a href="http://www.immunsystem-check.de/lymphokine,214/"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Botenstoffe, die verschiedene Elemente des Immunsystems mobilisieren. Natürliche<br />
Killerzellen. NK-Zellen, Leukozyten (weiße Blutkörperchen). Manche beschleunigen<br />
die Teilung von T-Zellen, unterstützen B-Zellen und fördern<br />
Entzündungsreaktionen. Andere bohren Löcher in die Zielzelle und sondern Stoffe<br />
ab, die infizierte Zellen abtöten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>IgE</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 15:16:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Immunglobuline der Klasse E, Antikörper, die im Lymphsystem gebildet werden und
vor allem in der Haut und in Schleimhäuten, wie etwa im Verdauungstrakt,
vorkommen. Sie dürften vor allem in der [...] <a href="http://www.immunsystem-check.de/ige,212/"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immunglobuline der Klasse E, Antikörper, die im Lymphsystem gebildet werden und<br />
vor allem in der Haut und in Schleimhäuten, wie etwa im Verdauungstrakt,<br />
vorkommen. Sie dürften vor allem in der Abwehr von Wurminfektionen eine Rolle<br />
spielen. Ihre Konzentration ist bei Allergien stark erhöht.(Immunglbobuline)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.immunsystem-check.de/ige,212/feed/</wfw:commentRss>
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		<title>IgA</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 15:16:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[IgA]]></category>

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		<description><![CDATA[Immunglobuline der Klasse A, Antikörper, die vor allem im Verdauungs- und
Atmungstrakt gebildet werden und gegen Bakterien, Viren und Giftstoffe wirken
(Immunglbobuline).
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immunglobuline der Klasse A, Antikörper, die vor allem im Verdauungs- und<br />
Atmungstrakt gebildet werden und gegen Bakterien, Viren und Giftstoffe wirken<br />
(Immunglbobuline).</p>
]]></content:encoded>
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